Robotermäher



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Der unermüdliche smarte Rasenroboter-pflegen und düngen 

Der Mähroboter zieht seine Runden, während man sich anderen Projekten widmen kann. Seine vollautomatische Steuerung erkennt, wann es Zeit ist zu mähen oder wann die Rückkehr in die Ladestation ansteht. Mit seinem Mulchmähwerk kürzt er die Halme um nur wenige Millimeter. Der Schnitt fällt in die Grasnabe zurück und gibt dem Rasen Feuchtigkeit und Dünger.

Der Mähroboter erkennt sein Arbeitsfeld

Der Anwender legt über das Begrenzungskabel einen nicht sichtbaren Zaun in die Rasenfläche. Die Sensoren des Mähers erkennen diesen und fahren daran entlang und mähen auch die innerhalb des Begrenzungskabels nach einem festgelegten Mähplan. 

Stihl iMow 522
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Für jede Rasenfläche den passenden Roboter

Die Leistungsfähigkeit der intelligenten Gartenhelfer reicht je nach Modell bis zu einer Fläche von 5.000 m². Bei jedem Mährobotermodell gibt es eine bestmögliche und eine höchstmögliche empfohlene Flächengröße. Das P steht im Produkt für einen stärkeren Akku, sodass auch größere Areale gemäht werden können . 

Programmierung über Smartphone oder Tablet

Für alle Rasenroboter mit der Zusatzbezeichnung C erfolgt die Steuerung des Mähers ganz einfach über die iMow-App mit dem Smartphone oder dem Tablet.  Ganz bequem richtet man Mähzeiten ein oder aktiviert den Regensensor. Für Langfinger wird es auch schwieriger, da über die App der Standort des Gartengerätes bestimmt werden kann. 

Petrus lässt es regnen-was macht der Roborter ?

Über die Menüführung kann man in mehreren Stufen einstellen, wann der Mähroboter seine Arbeit noch verrichten soll oder den Regensensor ganz deaktivieren.


Wo soll der Mähroboter fahren ?

Wenn man sich mit der Anschaffung eines Mähroboters beschäftigt, sollte man als ersten Schritt einen Lageplan von seinem Garten anfertigen. Nun wird die zu mähende Fläche festgelegt, wo anschließend der Begrenzungsdraht verlegt wird.  So schafft man dem fleißigen Helfer sein eigenes Reich, in welchem er sich bewegt und seine Arbeit verrichtet. 

Die Installation des imaginären Zaunes

Für die Installation des Mähbereiches wird ein Installationskit benötigt. Dieses besteht aus dem Begrenzungsdraht, den Fixiernägeln und den Drahtverbindern. Nehmen Sie die Verlegung selbst vor, wird ein Hammer, eine Kombizange, eine Abisolierzange, Zettel und Schreibgerät benötigt.  Überlässt man die Einrichtung lieber einem Fachmann helfen wir gern bei der Planung und der Verlegung. So steht einem reibungslosen Mähvorgang nicht im Weg. 


Ohne Aufladung - kein Mähvorgang-die Dockingstation des i Mow

Ein schattiger Platz sollte für die Ladestation ausgewählt  werden. Am besten am Rand der Rasenfläche. Wahlweise innerhalb oder außerhalb der Fläche. Bei der Auswahl des Standpunktes sollte man darauf achten, dass man die höchstmöglichen Neigewinkel beachtet, damit der Gartenfreund selbstständig in die Station und auch wieder herausfahren kann. Der Abstand zur benötigten Stromquelle sollte ebenfalls berücksichtigt werden.

Wird bei der Installation Hilfe benötigt, stehen wir als Stihl Fachhändler gern zur Seite.   

Vollautomatisch- die Mähzeiten

Je nach Größe der Mähfläche ermittelt der iMow selbstständig für jeden Tag der Woche einen Mähplan. Das heißt wann verläßt er seine Ladestation und mulcht den Rasen und wann kehrt er wieder zurück. Dieser Mähplan kann individuell angepaßt. Wenn der Kindergeburtstag der Kinder ansteht und der Roboter nicht mähen soll, kann man die Mähzeit löschen. Noch unkomplizierter funktioniert der Vorgang über die iMow App. Wenn sich die Nachbarskinder zum Spielen treffen und dies nicht so geplant war. So lassen sich die Mähzeiten ganz nach dem turbulenten Alltag einrichten.

Wir, als Stihl Fachhandel beraten gern und sind offen für die Fragen rund um den iMow.